Der erfolgreiche Besuch der Fachakademie für Sozialpädagogik qualifiziert für eine selbständige pädagogische Arbeit in Kindertagesstätten, Einrichtungen der Jugendhilfe sowie in anderen sozial- und heilpädagogischen Bereichen.
 
Drei Merkmale kennzeichnen die Ausbildung zur
Erzieherin/zum Erzieher an der Fachakademie:

 
1. Breitbandausbildung
Die Berufsfelder in denen Erzieher/innen tätig sind, sind vielfältig. In der Ausbildung erwerben die Studierenden Kompetenzen für die pädagogische Tätigkeit in unterschiedlichen Arbeitsbereichen.
 
2. Bezug zur pädagogischen Praxis
Alle Ausbildungsabschnitte enthalten sowohl praktische wie auch theoretische Elemente, die eng aufeinander bezogen sind: Die schulische Ausbildung nimmt Handlungssituationen aus dem pädagogischen Alltag zum Ausgangspunkt des Unterrichts, die Praktika werden von Erzieherinnenund Erziehern in den Einrichtungen angeleitet und von Lehrkräften der Fachakademie intensiv begleitet.
 
3. Persönlichkeitsbildung
In der Arbeit mit Menschen spielt die eigene Person eine tragende Rolle. Die Ausbildung  legt deshalb einen Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsentwicklung und bietet Bedingungen, die es Studierenden ermöglichen, eigene Potentiale zu entdecken und zu entwickeln, aber auch persönliche Grenzen zu erkennen, sie zu akzeptieren oder zu erweitern.
 
  
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