
Die Erzieherpraktikantinnen leben ihre religiöse/weltanschauliche Identität aus und klären ihre eigenen Einstellungen zu Lebensfragen.
Ebenfalls erfahren sie, welche religiösen Aktivitäten, bezüglich des katholischen Jahresfestkreises, in den Einrichtungen gefeiert werden, z.B. St. Martin. Dazu gehören auch Gebete und Meditationen. Die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung dieser pädagogischen Projekte, für die Zielgruppen der jeweiligen Einrichtungen, wird erlernt und geübt. Dabei wird Erzieherpraktikantinnen unter anderem Gott als Schöpfer unserer Natur nahe gebracht.
Auch die Begegnung mit anderen Religionen und Weltanschauungen spielt eine große Rolle. Die Erzieherpraktikantinnen setzen sich mit dem Gottesbild auseinander und erleben Gebet und Meditation als kommunikative Erfahrung.
Es werden ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie mit den unterschiedlichsten Einrichtungen, z.B. Eltern, Gemeinden, Pfarrgemeinden, etc., zusammenarbeiten können. Und entdecken Freude an Schöpfung und Natur.
Den Erzieherpraktikantinnen werden christliche und weltanschauliche Grundsätze für gemeinsames ethisches Handeln vermittelt. Dazu gehören:
- Ehrfurcht vor dem Leben
- Achtung vor der Würde/Schutzbedürftigkeit des Menschen
- Gerechtes, faires und verantwortliches Handeln
- Wahrhaftes Reden und Handeln (Authentizität)
- Nächstenliebe